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<pre>Eine Saison davor gewannen die Bayern bei den Niedersachsen mit 2:0, im März 2014 gab es ein 6:1, im Februar 2013 ein 2:Einzig im Jänner 2015 — zum Rückrunden-Auftakt – wurden die Bayern mit einer 1:4-Klatsche aus der VW-Stadt geschossen.  <p> Einer eingehenden Situationsanalyse bedarf es daher laut Sportvorstand Olaf Rebbe nicht: „Die Alarmglocken sind an. Jeder kann die Tabelle lesen.“  <p>  Die Wettanbieter sehen Wolfsburg im Hinspiel der Relegation zwar als Favorit, doch ein ähnlich hoher Heimerfolg wie vor 53 Jahren dürfte wohl nicht drinnen sein. für gewöhnlich steht der Bundesligist in der Relegation unter so großem Druck, dass nur selten ein Klassenunterschied zu bemerken ist. <p> „Mir reden zu viele Leute permanent über etwas, das in zwei, drei Monaten ein Thema ist. Das ist nervig und absolutes Gift für das, was wir hier noch zu verantworten haben.“ <p>  „Ohne irgendwie rumzureden: Wir haben verdient verloren gegen einen sehr guten Gegner. Wir waren kein ebenbürtiger Gegner“, analysierte RB-Coach Ralph Hasenhüttl knallhart.  </pre>


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<pre>Der BVB steht vor einer besonders interessanten Saison. Die Abgänge von Ilkay Gündogan, Henrikh Mkhitaryan und vor allem von Mats Hummels haben eine große Lücke hinterlassen. Besonders brisant: Hummels wechselte ausgerechnet zum FC Bayern und kehrt nach genau 85 Tagen an seine alte Wirkungsstätte zurück, allerdings im FCB-Dress.  <p> Von der Tatsache, dass den letzten zehn Gastspielen beim SVW gerade einmal ein Sieg entsprang (ein 3:1-Erfolg im November 2015), werden die Hamburger zudem in unseliger Weise an ihre mehr als hinfällige Auswärtsbilanz der laufenden Saison erinnert.  <p>  Erst recht, weil das Team von Martin Schmidt am Sonntag in Augsburg seinerseits endlich den ersten Saisonsieg (3:1) bejubeln durfte. <p> Trainer Tayfun Korkut schien in der Kabine jedoch die richtigen Worte gefunden zu haben. Nur kurz nach Wiederanstoß gelang Mario Gomez die Führung für die Schwaben. <p>  Diesmal ist der Viertplatzierte fix für die europäische Elite-Liga qualifiziert. Aktuell wäre dies Hoffenheim — zwei Punkte beträgt der Vorsprung der TSG auf Rang 5, den ersten Nicht-Champions-League-Platz.  </pre> 


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<pre> Da die Wolfsburger zuvor auch schon in Leverkusen einem doppelten Rückstand (erfolgreich) hinterhergelaufen sind, macht es derzeit wahrlich nicht den Eindruck, als würde Martin Schmidt dem ersten Sieg an seiner neuen Wirkungsstätte wöchentlich ein kleines Stückchen näherkommen.  <p> Doch in der Fremde will es hingegen nicht klappen. Am Dienstag musste sich der VfB der Gladbacher Borussia mit 0:2 geschlagen gegeben und kassierte damit die dritte Auswärtspleite in Serie. Dabei mussten die Schwaben auf ihren verletzten Kapitän Christian Gentner verzichten und auch Chadrac Akolo vorgeben.  <p>  Trotz des enormen Kraftaufwands in den letzten Wochen müssen die bayerischen Schwaben die Konzentration auch in den kommenden Tagen weiter hochhalten. Immerhin steht am Mittwoch (20:00 Uhr) die womöglich richtungsweisende Begegnung mit der TSG aus Hoffenheim auf dem Plan. <p>  Da die Bremer auch aufgrund der angespannten finanziellen Lage in der Winterpause auf diesbezügliche Verstärkungen verzichteten, droht das Scheibenschießen nun im neuen Jahr unvermindert weiter zu gehen — dabei scheint eine Schlappe auf Schalke aber ohnehin von vornherein gebongt zu sein. <p>  Erst recht, angesichts des enormen Selbstvertrauens, das Mainz ab sofort begleiten dürfte. „Momentan macht es richtig Spaß, Fußball zu spielen“, erklärte Kapitän Julian Baumgartlinger, der gegen Schalke sein erstes Tor im 11Bundesliga-Spiel erzielte, gegenüber Sky.  </pre>


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<pre> Nur einmal schien sie ihnen zu entgleiten, als die Gäste aus der Hauptstadt acht Minuten nach dem Wiederanpfiff den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielt hatten. 13 Minuten dauerte das Aufbäumen der Alten Dame, ehe Elfmeter-Ass Max Kruse via Strafstoß den Sieg in trockene Tücher brachte.  <p> Nicht ganz unschuldig daran: Wirre Personalentscheidungen, wie der vor dem Gladbach-Spiel kurzerhand vorgenommene Torwartwechsel von Felix Wiedwald auf Jaroslav Drobny oder die Beorderung von Spielmacher Zlatko Junuzovic in die Sturmspitze.   <p> Dass die Werkself der aktuellen Punkte-Flaute per Kurzarbeit beizukommen versucht, scheint somit noch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein — und in der Veltins-Arena des FC Schalke ist mit einer teilweise angezogenen Handbremse schon gar kein Staat zu machen. <p>  Während das mühsame 1:0 des FSV gegen die Berliner Hertha dabei aber streng genommen nur in die Kategorie „Pflichtsieg“ fiel, schien der sensationelle Punktgewinn der Wölfe gleich einmal der gefühlten Wiedergeburt des zuletzt so tief gefallenen früheren Meisters gleichzukommen.  <p> Werder Bremen ist zu Hause noch ungeschlagen und gewann 4 seiner letzten 5 Spiele.  </pre>


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<pre> – Pal Dardai scheint der Glaube daran zu fehlen, dass seine Hertha allein mit spielerischen Mitteln überzeugen kann.  <p> Wie bereits gegen die Fuggerstädter ist Leverkusen zuletzt aber auch gegen den Aufsteiger einfach zu spät aufgewacht. Hätte sich der Favorit etwa schon in der ersten Halbzeit die eine oder andere Chance erspielt, wäre der mexikanische Fehlschütze am Ende wohl kaum zum tragischen Helden aufgestiegen.  <p>  Nachdem im Dezember ausgerechnet bei der heimstarken Hertha der allererste Auswärtssieg der laufenden Saison gefeiert wurde, hatte dem Team zuletzt der bereits hinlänglich gewürdigte Trip nach Mainz die erste zählbare Ausbeute seit der Winterpause eingebracht. <p>  Am besten schon am Samstag im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Die Hessen werden eine ganz harte Prüfung für Korkut und seine Stuttgarter.  <p> Tore sollten nun auch am Freitag fallen — die letzten 34 direkten Duelle bekamen keine einzige Nullnummer zu sehen.  </pre>


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